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NEWSLETTER 19/2026 (KI-Reihe Nr. V):

Auswirkungen der KI-Revolution auf Berufe, Tätigkeiten und die Beschäftigung

Ohne Zweifel hat die Künstliche Intelligenz sehr großen Einfluss auf fast jeden Arbeitsplatz. Einige Berufe und Tätigkeiten sind aber mehr betroffen, andere kaum. Daneben ist die Gesamtwirkung der KI-Revolution auf die Beschäftigung insgesamt noch nicht voll absehbar. Einige Beobachter befürchten einen größeren Arbeitsplatzverlust, anderen erwarten eher mehr Arbeitsangebote in anspruchsvolleren Aufgaben wie der Überwachung der KI-Systeme und Tätigkeiten in denen es auf Empathie, Urteilsvermögen und Kreativität ankommt. Besonders Optimistische sehen sogar in der automatisierten Erledigung eines Großteils wenig produktiver Routineaufgaben durch KI und Roboter die beste aller Arbeitswelten auf uns zukommen. Kann die KI zumindest gegen das demografisch wegfallende Arbeitsangebot und den Fachkräftemangel wirksam helfen?

Vorab das Wichtigste in Kürze

Entgegen früherer Automatisierungswellen geraten durch die KI-Revolution auch traditionell krisensichere Akademikerberufe in technischen, rechtlichen oder wirtschaftswissenschaftlichen Feldern unter Druck. Die Künstliche Intelligenz kann mit ihrer Fähigkeit vor allem wissensbasierte, repetitive und datenintensive Bürotätigkeiten (White-Collar-Jobs) übernehmen. Das zeigt sich bereits daran, dass die Arbeitslosenquote von Hochschulabsolventen in Deutschland seit 2024 erstmals dauerhaft über die der Gesamtbevölkerung gestiegen ist. Daneben sind aber auch klassische Sachbearbeiterberufe, Verwaltungsaufgaben und Tätigkeiten im Kunden-Service direkt betroffen.

Weniger tangiert von der KI-Umwälzung sind dagegen Berufe, die echte menschliche Interaktion voraussetzen, insbesondere bei Dienstleistungen, die Empathie, Kreativität oder soziale Intelligenz erfordern z.B. in künstlerischen, pädagogischen und den Care-Bereichen. Daneben lassen sich viele handwerklichen Tätigkeiten in ihrer praktischen Ausführung nicht durch KI ersetzen.

Allerdings unterliegen fast alle Tätigkeiten einem grundlegenden Wandel durch die KI. Das spezifische Fachwissen verliert an Bedeutung, während die Fähigkeit zur kritischen Überprüfung und Entscheidungsfindung an Bedeutung gewinnt. Daneben entstehen auch ganz neue Arbeitsfelder, zum Beispiel in der Integration von KI-Anwendungen in die Systeme und Prozesse der Unternehmen und vor allem der Überwachung und Fehleranalyse der KI-Systeme (was wiederum Produktivitätsgewinne z.T. stark relativiert). Die KI schafft damit einen zweigeteilten Arbeitsmarkt: Hochwertige Funktionen werden eher noch anspruchsvoller und gesucht. Einfachere Tätigkeiten werden verdrängt bzw. können auch von Nicht-Experten unter Zuhilfenahme von KI ausgeführt werden.

Auf Nachwuchskräfte hat die KI-Revolution die größten negativen Auswirkungen, da sich deren Aufgaben häufig am leichtesten automatisieren lassen. Nach einer weltweiten Studie von Oliver Wyman vom Mai d.J. planen 43% der befragten CEOs innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre Junior-Stellen abzubauen (im Vorjahr waren es nur 17%). Mit dem fehlenden Erfahrungsaufbau fehlen dann aber in ein paar Jahren die Experten.

Insgesamt planen gemäß dem ifo-Institut 37,5% der Unternehmen, in den kommenden fünf Jahren aufgrund von KI, Personal reduzieren zu müssen. Dagegen rechnet aber z.B. das IAB auch damit, dass bis 2040 genauso viele andere Arbeitsplätze neu entstehen wie verloren gehen. Das deckt sich mit den Erfahrungen vergangener Technologieschübe. Allerdings ist dies immer mit einer Verdichtung der Arbeit und höherwertigen Anforderungs-profilen verbunden.

Entscheidender Bedeutung kommen daher der Weiterbildung und Arbeitsflexibilität zu. Nicht die Technologie an sich entscheidet. Um den veränderten Anforderungen des Arbeitsmarktes zu begegnen, sind gezielte Schulungen, Prozessneugestaltung und aktives Change Management unerlässlich.

Die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt gehören zu den zentralen und kontrovers diskutierten Themen der aktuellen Debatte um die Künstliche Intelligenz. So boten bisher eine gute Ausbildung und zumal ein Studium in einem techni-schen, rechts-, wirtschafts- oder naturwissenschaftlichen Bereich sehr gute Voraussetzungen, um schnell eine gute Anfangsbeschäftigung zu finden und später Karriere machen zu können. Gerade in den anspruchsvolleren Berufsbildern kommen mit der KI daran aber Zweifel auf.

Nach einer weltweiten Studie von Oliver Wyman vom Mai d.J. planten 43% der befragten CEOs innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre Junior-Stellen abzubauen, ein sprunghafter Anstieg zu 17% im Vorjahr. Das ist natürlich nicht allein auf die KI zurückzuführen. Aber gemäß einer ifo-Umfrage vom Januar übernimmt Künstliche Intelligenz bereits in 14% der Unternehmen die Aufgabe von Berufs-einsteigern. Und in der deutschen Industrie rechnen 37,5% der Unternehmen damit, in den kommenden fünf Jahren aufgrund von KI, Personal reduzieren zu müssen (ifo-Konjunkturumfrage Mai 2026).

Langfristige Projektionen des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) gehen davon aus, dass bis 2040 rund 1,6 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland von KI betroffen sein werden, also wegfallen oder neu entstehen. Entgegen früherer Automatisierungswellen sind das heute verstärkt Experten- und Spezialistenberufe, weil generative KI komplexe kognitive Aufgaben in der IT, Verwaltung und Diagnostik übernimmt. Weniger tangiert dürften dagegen Berufe sein, die echte menschliche Interaktion voraus-setzen, insbesondere bei Dienstleistungen, die Empathie, Kreativität oder soziale Intelligenz erfordern z.B. in künst-lerischen, pädagogischen und den Care-Bereichen. Dane-ben lassen sich viele handwerklichen Tätigkeiten in ihrer praktischen Ausführung nicht durch KI ersetzen. Ebenso wird die gezielte Nachfrage nach Produkten, die nicht von Maschinen, sondern noch von echten Menschen geschaf-fen wurden, bestehen bleiben.

Den größten Einfluss bezüglich Anpassungsdruck und Transformationsbedarf hat die KI dagegen auf wissens-basierte, repetitive und datenintensive Bürotätigkeiten (White-Collar-Jobs). Laut Studien wie dem PcW Global AI Jobs Barometer (Juni 2026) und Analysen von BCG (April 2026) betrifft dieser Wandel in den entwickelten Volks-wirtschaften rund 50 % bis 60 % aller Arbeitsplätze (in Deutschland besonders viele). Während früher vor allem

 manuelle Tätigkeiten durch Maschinen ersetzt wurden (oder jetzt Taxifahrer durch autonome Fahrzeuge), steht heute die kognitive Arbeit im Fokus der Automatisierung. Gerade Berufe mit Hochschulausbildung wie in der IT, den Natur- und Rechtswissenschaften, der Beratung und im Management stehen dabei an erster Stelle. Das spezifische Fachwissen verliert an Bedeutung, während die Fähigkeit zur kritischen Überprüfung und Strategie-/Entscheidungs-findung an Bedeutung gewinnt.

Daneben sind klassische Sachbearbeiterberufe, Verwal-tungsaufgaben und Tätigkeiten im Kunden-Service direkt betroffen. Besonders gefährdet sind Funktionen in der Buchhaltung, Übersetzung, Personalverwaltung, im allge-meinen Backoffice und in Call-Centern. Damit ergibt sich eine unterschiedliche Betroffenheit, die man interessanter-weise auch am Gehaltsgefälle der Berufe festmachen kann. Während Tätigkeiten am unteren Ende der Lohnverteilung (überwiegend manuelle Tätigkeiten und persönliche Dienstleistungen) noch am wenigsten von KI bedroht sind, steigt die Gefährdung mit dem Gehalt im Allgemeinen deutlich an bis etwa zu Programmieren, Ingenieuren und dem mittleren Management. In den bestbezahlten Berufen nimmt die direkte KI-Betroffenheit dagegen wieder deutlich ab, siehe Grafik.
Quelle: Penn Wharton Budget Model, The Projected Impact of Generative AI on Future Productivity Growth, 08.09.2025
Bezieht man die Exponiertheit gegenüber dem möglichen KI-Einsatz auf die verschiedenen Branchen, so sind Finanz- und Versicherungswesen, die Softwareentwicklung sowie Gesundheitswesen & Pharma an oberer Stelle. Die weitere Ausbreitung von KI-Anwendungen muss nicht explizit mit einem Verlust an Arbeitsplätzen verbunden sein. So rechnet das IAB auch mit einem Beschäftigungszu-wachs vor allem in der KI-Technologie, den Bereichen Erziehung und Unterricht, im Gastgewerbe, Einzelhandel und dem Baugewerbe. Auch werden ganz neue Arbeits-felder geschaffen, zum Beispiel in der Integration von KI-Anwendungen in die Systeme und Prozesse der Unter-nehmen, der Schulung von KI-Anwendungen und vor allem der Überwachung und Regulierung von KI-Modellen.

In einem Bereich hat die KI-Revolution aber schon heute klar negative Auswirkungen: den Einstiegsjobs für Berufs-anfänger. Gerade in diesen Funktionen werden häufig ein-fachere Tätigkeiten ausgeübt, die aber zum Knowhow-Auf-bau und um Erfahrungen und auch Fehler machen zu kön-nen sehr wichtig sind. Gerade diese Aufgaben lassen sich allerdings am leichtesten automatisieren. So ist schon ganz klar zu erkennen, dass zur Kosteneinsparung vor allem Nachwuchs-Arbeitsplätze gestrichen werden. Der Stellen-ausschreibungs-Index der Job-Plattform Indeed ist seit No-vember 2022, kurz vor der Veröffentlichung von ChatGPT, in Deutschland bis heute um 37 Prozent zurückgegangen, sicher nicht allein KI-bedingt. Eine Studie der Universität Stanford zeigt aber, dass in KI-exponierten Berufen speziell die Beschäftigung der 22- bis 25-Jährigen seit Ende 2022 bis Ende 2025 um 16% zurückgegangen ist.

Quelle: Handelsblatt, KI stellt Kerrereversprechen infrage, 04.09.2026
Quelle: Handelsblatt, 30.09.2026
So werden gerade die Nachwuchskräfte nicht mehr einge-stellt, die zur Bekämpfung des Fachkräftemangels auf Sicht dringend benötigt werden. Insbesondere in Beratungsge-sellschaften und Rechtsanwaltskanzleien, wo die Wechsel-bereitschaft eh stark geprägt ist, werden damit in Zukunft die Senioren fehlen. Das zeigt sich auch schon in der gestiegenen Arbeitslosigkeit von Hochschulabsolventen. War diese bislang immer geringer als die Gesamtquote bezüglich aller Arbeitnehmer, so hat sich das in den letzten Jahren gedreht. In den USA liegt die Erwerbslosenquote der jungen Akademiker seit 2022 über die der Gesamtbe-völkerung. Laut Eurostat ist das in Deutschland ebenfalls seit 2024 dauerhaft der Fall.

Daneben werden die Anforderungen an die Nachwuchs-kräfte immer größer. Sie sollen neben guten KI-Kenntnis-sen auch bereits deren Ergebnisse kritisch einordnen, überprüfen und weiterentwickeln können. Bereits früh werden Fähigkeiten wie Führung und strategisches Denken eingefordert. Fraglich, wie das ohne eine gründliche Aus-bildung und Praxiserfahrung gehen soll.

Darüber hinaus unterliegen fast alle Tätigkeiten einem grundlegenden Wandel durch die KI, nicht nur die Ein-stiegsjobs. Gerade beim Umgang mit KI gilt es die richtigen Fragen zu stellen, Ergebnisse zu hinterfragen und ein gutes Urteilsvermögen auch in komplexen Situationen zu ent-wickeln. Insbesondere der Fehleranalyse und Kontrolle kommt bei KI eine entscheidende Bedeutung zu. Dies ist sehr anspruchsvoll und bedarf guter Kenntnisse und Erfahrung. Daneben werden immer mehr Kreativität und Führungskompetenz gefordert. Die KI schafft damit einen zweigeteilten Arbeitsmarkt: Hochwertige Funktionen werden eher noch anspruchsvoller, gesucht und besser bezahlt. Einfachere Tätigkeiten werden verdrängt bzw. können auch von Nicht-Experten unter Zuhilfenahme von KI ausgeführt werden, was deren Gehälter spürbar drückt.
Es zeigt sich aber auch bereits, dass nicht alle Hoffnungen auf Produktivitätssteigerung durch KI erfüllt werden. Da die Ergebnisse der KI immer überprüft werden müssen, ist wieder zusätzliche Arbeitszeit aufzubringen. So gibt es be-reits schon die Erkenntnis, dass z.B. (einfachere) Program-mieraufgaben effizienter durch Menschen erbracht werden können als durch KI, da gerade beim Coden die Fehler-suche und -Kontrolle extrem aufwändig ist. Daneben arbei-ten Beschäftigte die viel KI einsetzen nicht weniger, son-dern eher mehr als vorher (das war bei jeder technologi-schen Errungenschaft so). Die Belastung durch die Arbeit scheint damit nicht geringer zu werden. So ist es auch ein Trugschluss, dass KI-Einsatz vor allem ein Instrument zur Effizienzsteigerung ist. Künstliche Intelligenz ist an erster Stelle ein Innovationsmotor, der viele Tätigkeiten und Pro-zesse verbessert und neue Wachstumschancen eröffnet.
KI sollte da eingesetzt werden, wo die Technologie kom-parative Vorteile gegenüber dem Menschen hat und seine Leistungsfähigkeit erhöht. Damit kommt es entscheidend auf die Auswahl der Aufgaben an, bei der KI einen echten Mehrwert erbringen kann, nicht einfach Kostensenkungen. Es ist interessant, dass jene Firmen, die KI nicht nur als Job-Ersatz, sondern als Hebel für Wachstum und Inno-vation ansehen, profitabler sind als der Rest (McKinsey, The State of AI: Global Survey 2026). Damit gehen durch KI nicht nur Arbeitsplätze verloren oder werden trans-formiert, sondern es entstehen auch ganz neue Arbeits-felder.    

Als Gesamtwirkung von KI auf den Arbeitsmarkt und die Beschäftigung wird dabei vielfach erwartet, dass etwa genauso viele Arbeitsplätze entstehen wie verloren gehen. So rechnet die bereits oben zitierte IAB-Studie bis 2040 mit rund 800.000 wegfallenden Arbeitsplätzen in Deutschland. Gleichzeitig sollen aber durch KI etwa genauso viele ande-re neu geschaffen werden. Auch die CEPR-Untersuchung über 12.000 europäische Unternehmen vom 19.02.2026
Handelsblatt, 11.09.2026
findet keine Hinweise auf Beschäftigungsrückgänge durch KI-Einführung. Allerdings gilt das vor allem für größere Unternehmen. Daneben kommt es zu einer größeren Ver-schiebung der Arbeit und Anforderungsprofile zu höherwer-tigen Tätigkeiten. Für erfahrene hochqualifizierte Arbeits-kräfte ist das entgegen der obigen Aussagen zur Akade-miker-Arbeitslosigkeit zwar eine positive Botschaft. Aller-dings sind hier eine große Arbeitsplatzmobilität und hohe Weiterbildungsbereitschaft erforderlich.                       

Die Erwartung, dass durch KI per Saldo die Beschäftigung nicht sinken muss, deckt sich mit den Erfahrungen vergan-gener Technologieschübe (Industrielle Revolution, Digitali-sierung etc.). Zwar kommt es zu einer Verdrängung menschlicher Arbeitskraft und viele einfachere Arbeitsprofile gehen vollständig verloren. So hat selbst die boomende Techbranche in diesem Jahr bereits 180.000 Arbeitsplätze mit einfacheren Funktionen abgebaut. Auf Sicht entstehen aber viele neue Beschäftigungsmöglichkeiten. Allerdings ist dies immer mit einer Verdichtung der Arbeit und steigenden Anforderungen verbunden. Der Technologiefortschritt lässt daneben die Produktionskosten sinken und stärkt damit die gesamte Wirtschaft, was zu höherer Nachfrage und gene-rell wieder steigendem Arbeitskräftebedarf führt.

Qualifizierte Fachkräfte bleiben daher weiterhin ein Eng-pass und die KI kann dem demografischen Wandel in diesem Bereich wenig entgegensetzen. Gebraucht werden gerade Mitarbeiter mit immer höheren Anforderungen an

Erfahrung, technischem Verständnis und Sozialkompetenz. Entscheidender Bedeutung kommen daher der Weiterbil-dung und Arbeitsflexibilität zu. Ein zentrales Ergebnis der IAB-Studie ist, dass es nicht allein auf den Erwerb der Technologie ankommt. Viel wichtiger sind Schulungen, Prozessneugestaltung und Change Management: Ein zusätzlicher Prozentpunkt Investition in Software und Dateninfrastruktur erhöht den Produktivitätseffekt von KI um 2,4 Prozentpunkte, dagegen verstärkt ein zusätzlicher Prozentpunkt für Mitarbeitertraining die KI-bedingten Produktivitätsgewinne um 5,9 Prozentpunkte. Damit bleibt der Mensch und das Humankapital die entscheidenden Faktoren.

Die Sorge, dass Künstliche Intelligenz die Nachfrage nach menschlicher Arbeitskraft vollständig eliminieren könnte, ist auf jeden Fall unbegründet. Arbeit geht uns nicht aus, ge-nauso erwarten uns keine paradiesischen Zustände. Im Gegenteil müssen wir aufpassen, dass es zu keiner sozia-len Polarisierung des Arbeitsmarktes kommt, bei der eine Gruppe höherqualifizierter KI-Gewinner einer wachsenden Gruppe von Menschen gegenübersteht, deren Qualifikatio-nen nicht mehr gefragt sind. Das kann nur durch verstärkte Bildung verhindert werden und mit gezielten Umschulungs- und Weiterbildungsprogrammen, die Arbeitnehmer auf die veränderten Anforderungen des Arbeitsmarktes vorberei-ten.

Bensheim, den 08.10.2026

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